Die Idee IZABB

 

Menschen mit Behinderung haben trotz der allgemein guten Lage am Arbeitsmarkt immer noch hohe  Hürden zu überwinden, wenn es um ihre berufliche Lebensplanung geht.

Grundlage unserer Arbeit in IZABB ist die persönliche Lebenssituation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diese wird zu Beginn eingehend besprochen, um bestehende Barrieren und Hindernisse zu
erkennen. Daraus ergibt sich ein Leitfaden für die weiteren Inhalte und für die Formulierung von Zielen. Im Verlauf können gezielte Qualifizierungsangebote dazu beitragen, die persönliche Situation
zu verbessern. Betriebliche Erprobungen sind ebenso möglich wie der Einbezug von Beratungsstellen und Behörden. Bei Integration in den ersten Arbeitsmarkt wird ein begleiteter Übergang mit regelmäßigem Coaching angeboten. Zur Unterstützung der teilnehmerbezogenen Arbeit werden Netzwerke aufgebaut:

Das „Unternehmensnetzwerk“ bietet den Akteuren am Arbeitsmarkt, insbesondere Arbeitgebern, eine Informations- und Kommunikationsplattform für die Belange schwerbehinderter Arbeitnehmer.

Das „Hilfenetzwerk“ koordiniert und festigt die strukturelle Zusammenarbeit aller Institutionen in der Region, die unterstützend am Integrationsprozess schwerbehinderter Menschen beteiligt sind.
Zentrales Gremium des Hilfenetzwerks ist ein „Arbeitskreis Behinderung und Arbeit“, der sich in regelmäßigen Treffen austauscht. Die Kontakte und Informationen aus diesen Netzwerken fließen
in die Arbeit mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein.

Projekttraeger313x400