Erfahrungsberichte - Presseberichte

Auf dieser Seite möchte das IZABB über durchgeführte Aktionen berichten und ebenfalls die Erfahrungen der Teilnehmer mit jeweils vorliegender Erlaubnis wiedergeben.

Vorschau


IzABB war dabei

Informationsveranstaltung für die kommunalen Behindertenbeauftragten in den Regierungsbezirken Niederbayern und Oberpfalz am Donnerstag, den 20. Juli 2017 bei der Regionalstelle Niederbayern
Bereits zum 6. Mal trafen sich Mitarbeiter des ZBFS Regionalstellen Niederbayern und Oberpfalz, um sich gemeinsam mit den kommunalen Behindertenbeauftragten aus den beiden Regionen über aktuelle Themen zum Behindertenrecht und zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben auszutauschen.
Nach Begrüßung durch den RSL Niederbayern, Herrn Dr. Thomas Keyßner berichtete Frau Irmgard Badura aus ihrer Arbeit als Behindertenbeauftragte der Bayer. Staatsregierung.
Anschließend stellte der Leiter des Integrationsamtes Landshut, Herr Adolf Lang die wesentlichen Änderungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) vor und ihre Auswirkungen auf die Integrationsämter. Themen wie „Budget für Arbeit“ oder „alternative Anbieter von Werkstätten für behinderte Menschen“ wurden eingehend diskutiert.
Herr Ernst Tayler, OPM der PG III referierte über wichtige Änderungen im
Schwerbehindertenrecht-Feststellungsverfahren wie das neue Merkzeichen „Taubblindengeld (TBl)“ sowie die neue Definition für das Merkzeichen „aG“.
Abschießend erörterte die Runde noch diverse Anfragen der kommunalen Behindertenbeauftragten, wie „Barrierefreie Wohnungen – wo gibt es Angebote“ und die „Einführung einer Ehrenamtsbörse für behinderte und ältere Menschen“.
Fotos: Klaus Knorr, RS Niederbayern
Text: Franz Eberl, RS Niederbayern

Berichte


Der ERfolgsgoldfisch

Darf ich mich vorstellen?

 

Ich bin das IZABB-Maskottchen der Teilnehmer 2016/2017

 

Der Erfolgsgoldfisch!

 

Entworfen hat mich der Teilnehmer Stefan Besendorfer.

 

 

 

Ich werde die Gruppe begleiten – auf ihren T-Shirts.

 


T-Shirt Präsentation

Die Gruppen-T-Shirts sind da!

 

Entworfen von unserem Teilnehmer, Stefan Besendorfer (Mitte)

 


Unsere Teilnehmer bei der Ernährungsberatung der Aok


Pressebericht "Gesund und günstig"in der PNP veröffentlicht am Donnerstag 06. April 2017


IZABB - KOCHBÜCHLEIN                                       Der kochfisch

Für das IZABB-Kochbuch „gesund und günstig“

 

schwingt unser Maskottchen die Bratschaufel

 

(Illustration von Stefan Besendorfer)

 

Seit der Ernährungsberatung

 

überarbeiten die Teilnehmer ihre Lieblings-Rezepte.

 

Diese sollen in einem IZABB-Kochbuch zusammengefasst werden.

 

Gesund und günstig müssen sie sein und schmecken soll es natürlich!

 


Der Champ-Fisch

Animiert durch das Überarbeiten der Rezepte für

 

das IZABB-Kochbuch „Gesund und günstig“

 

stellen sich einige Teilnehmer in der Gruppe „Bewegung und Ernährung“

 

der Herausforderung der Gewichtsabnahme

 

Illustration Stefan Besendorfer

 


Besuch in der Werkstatt für Behinderte Menschen in eggenfelden mit Alfred Miller

IZABB am 13.04.2017bei der Betriebsbesichtigung

 

der Ruperti-Werkstätten in Eggenfelden

 

Teilnehmer mit dem Leiter der WfbM Eggenfelden, Alfred Miller (2. Von rechts).

 


Fit für Beruf und Alltag

Fit für Beruf und Alltag

 

Fit für Beruf und Alltag machen sich auch die Teilnehmer des Projekt IZABB (Initiative zum Abbau beruflicher Barrieren) in Pfarrkirchen.

 

Dies ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Ausgleichfonds gefördertes Projekt in Zusammenarbeit mit Jobcenter und Arbeitsagentur für langzeitarbeitslose schwerbehinderte Menschen.

 

Beim Rehasport im panfit, Pfarrkirchen stärken sie ihren Stütz- und Bewegungsapparat. Die gezielten Bewegungsübungen sind ein adäquates Mittel zur Schmerzlinderung, machen körperlich und geistig beweglich und steigern die Vitalität.

 

Gerade Langzeitarbeitslosigkeit ist ein großer Stressfaktor, der regelrecht krank macht und zu sozialer Isolation führen kann.

 

Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern des panfit die körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit zu steigern macht Spaß, gibt mehr Selbstbewusstsein, ermöglicht soziale Kontakte und verbessert damit die gesamte Lebensqualität und erhöht damit auch die Chancen am Arbeitsmarkt.

 

Petra Kessel, 19.05.2017

 

Teilnehmer im Praktikum

Manchmal muss man auch ungewohnte Wege gehen

 

so dachte es sich Stefan Besendorfer, Teilnehmer beim Projekt IZABB (Initiative zum Abbau beruflicher Barrieren), ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Ausgleichsfond gefördertes Projekt in Zusammenarbeit mit Jobcenter und Arbeitsagentur für langzeitarbeitslose schwerbehinderte Menschen.

 

„Geht nicht – gibt’s nicht!“ Das ist das Motto des 31jährigen gelernten Bürokaufmanns, der mit einer Fehlbildung an der linken Hand zur Welt kam und dennoch während der Ausbildungszeit die Führerscheinprüfung für den PKW erfolgreich abgelegt hat.

 

Sein Hobby, das Zeichnen, hat er immer weiter ausgebaut. So hat er auch für das Projekt IZABB einen „Erfolgsgoldfisch“ entworfen, der auf T-Shirts für die Teilnehmer gedruckt wurde.

 

Auch für das geplante IZABB-Kochbuch „Gesund und günstig“ steuert er eigene Illustrationen bei.  Zu sehen sind diese auf seiner facebook-Seite: Stefan Besendorfer Illustrator.

 

Nun wagte er sich im Zuge des Projektes an einen Schnuppertag im Tattoo-Studio „Little Tigers“ in Pfarrkirchen, wo ihn Inhaber Roland Stapfer  in die Technik des Tätowierens einwies.

 

Liebend gerne würde Besendorfer wieder arbeiten, gerne auch im Bereich der Mediengestaltung. Doch auf der Suche nach Arbeit begegnen ihm immer wieder Vorurteile.

 

 „Schwerbehinderung – so befürchten viele Menschen – bedeutet auch geistige Beeinträchtigung. Dem ist aber nicht so. Schwerbehinderung hat viele Gesichter“. So kann zum Beispiel nach einer Krebserkrankung, bei starker Schwerhörigkeit oder einem künstlichen Knie- oder Hüftgelenk Schwerbehinderung eintreten.

 

„Natürlich stehe ich durch die fehlenden Finger oft vor Schwierigkeiten, aber dann finde ich eine Möglichkeit, wie ich das hinbekomme. Dann probiere ich solange bis es klappt. Geht nicht – gibt’s nicht!“


suchtberatung

Am 23.05.2017 hielt Lic. Dipl. Psych. (Univ.) Günter Toth

 

von der Suchtberatung einen

 

kurzweiligen und unterhaltsamen Vortrag zum Thema Sucht im IZABB

 


23. Juni 2017 

 Auch unsere Teilnehmer besuchten die Ausstellung: Wegweiser – Alter und Technik vor der Stadthalle Pfarrkirchen. Der Container zeigte eine mobile Musterwohnung in der technikgestützte Assistenzsysteme für Pflegebedürftige und Senioren eingerichtet ist. Bericht folgt in Kürze.

 

Pressebericht Vorankündigung veröffentlicht in der PNP