Termine und Vorschau

Safe the date 2. Fachtag für ARbeitgeber und schwerbehindertenvertreter

Termin: am 20. September 2018

Veranstaltungsort: Großer Sitzungssaal des Landratsamtes Rottal-Inn

Besonders eingeladen sind: Arbeitgeber(-vertreter), Führungskräfte, Betriebsräte, Schwerbehindertenvertreter

Themenschwerpunkt: BEM Betriebliches Eingliederungsmanagement

Fachvortrag zur Praxis des Betrieblichen Eingliederungsmanagements Referent:  Andreas Lang (Inklusionsamt Landshut)

Vorstellung Projekt AGES Anwendungsmöglichkeiten im BEM-Fall bei Arbeitgebern Referent: N.N. Markt Bad Birnbach • Abteilung Kurverwaltung (Weitere Informationen: https://bgf-badbirnbach.de/studie/)

 

Ablauf:

 

9.30 Uhr Come together

10.00 Uhr Beginn der Vorträge

12.30 Uhr Ende der Veranstaltung mit Möglichkeit zu Einzelgesprächen

 

Veranstalter: IZABB Rottal-Inn


Treffen des arbeitskreises behinderung und arbeit


AKtuelles - Aktionen und Netzwerkarbeit im Rottal

Erfahrungsberichte - Presseberichte


IZABB war dabei!

12.9.2018 Podiumsdiskussion häusliche Gewalt

Veranstalter Weißer Ring in der Schlossökonimie Gern

Hintergrund: Zu geringe Kapazitäten der Frauenhäuser und im Notfall Fahrten bis zu 250km für Gewaltopfer zu einem freien Wohnplatz im Frauenhaus. Die rel. geringen finanz. Mittel können bisher in den Komunen für eine Erweiterung der Kapazitäten nicht aufgebracht werden. Ca. 14000 Fälle mit häuslicher Gewalt jährlich (mit hoher Dunkelziffer) stellen den größten Bereich der Gewalttaten dar. Gewalt gegen Männer wird aktuell nicht stat. erfasst (wird überwiegend von den Angehörigen der Frau ausgeübt).

 

Möglicher Ablauf bei Fällen, die zu einer Aufnahme im Frauenhaus führen:

 a) Notruf (Notrufnummer oder Poizeidienststelle)

 b) Schlichtungsversuch und Aufnahme des Falles durch Streife vor Ort. Bei Bedarf Platzverweis oder/und Kontaktverbot (Problem: gilt in der Regel nicht für die Angehörigen des Täters)

 c) Polizeidienststelle Sachbearbeitet Häusliche Gewalt: Die Aufnahme des Vorfalls ist auch sinnvoll, wenn es spter zu keiner Anzeige kommt. Im Wiederholungsfall könne der Fall trotzdem zu einer Unterstützung bei der Klärung der Wiederholungstat dienen. Die Polizei stellt fest, dass überwiegend nach der Intervention der Polizei keine weitere Gefährdung des Opfers eintritt. Aus diesem Grund sei ein Notruf immer sinnvoll.

 d) Kontaktaufnahme mit dem Frauenhaus über die Kontaktpersonen der Polizei oder Weißer Ring oder direkt und dann Beratung durch Mitarbeiter der Frauenhäuser und interne Suche nach einem Wohnplatz für das Opfer. Durch die gute Vernetzung der Frauenhäuser ist die Kontaktaufnahme 24h/7Tg möglich, auch wenn es sich um eine Beratung handelt und keine Aufnahme in ein Frauenhaus beabsichtigt wird.

 e) Besonders mit der Begleitung des W. Rings ist eine gute Betreuung der Opfer möglich. Manche Kosten wie kurze Unterbringung in einer Pension, Beratungsgutschein für Rechtsberatung und Hilfe bei Suche nach psychologischer Unterstützung ist 24h/7Tg gegeben.

 

Der Durchschnittliche Aufenthalt eines Opfers in einem Frauenhaus ist ca. 90 Tage (Ziel 60 Tage) mit steigender Tendenz, da immer häufiger Multiproblemfälle auftreten. Auch der Wohnungsmarkt hat neg. Einfluss auf die Dauer der Neuorientierung. Auf Grund von hohem Engagement aller Helfer/-innen, ob haupt- oder ehrenamtlich, konnte für alle Anfragen von Gewaltofpfern bisher immer eine Unterstützung bereitgestellt werden. Damit dies auch weiterhin gewährleistet ist benötigen die Hilfsstrukturen auch weiterhin Unterstützung aus Kommunen, Verwaltung und Privatbereich

Informationen zu Ehrenamt im Weißen Ring: https://rottal-inn-bayern-sued.weisser-ring.de/

 

Notfallkontakte sind möglich über:

0151/55164647  Weißer Ring Außenstelle Rottal-Inn (Außenstellenleitung Günther Wagner)

08000 116 016 Notrufnummer für Gewaltopfer

0800 6 888 000 Bundespolizei, die unter anderem für bahnpolizeiliche Angelegenheiten zuständig ist

110 Polizei Bayern

112 Integrierte Leitstelle  für Feuerwehr und Rettungsdienst


7.6.2018 Wissensclub München 2018

Die Top 100 Redner Diplom-Psychologe Rolf Schmiel und Walter Kohl stellten klar: wer heute Erfolg haben will, braucht Werte, die authentisch, und konsistent gelebt werden müssen. Wer heute erfolgreiche Mitarbeiter haben möchte, muss ihre Leistungsfähigkeit stärken, aus Rückschlägen lernen und vor allem: Veränderungen annehmen und unabänderliches akzeptieren, damit Energie zur Verfügung steht, auf diese Veränderungen zu reagieren.

 

Informationen zu Rolf Schmiel finden Sie hier: http://www.rolfschmiel.de/vortraege/

Informationen zu Walter Kohl finden Sie hier: http://walterkohl.de/redner-vortraege/

Meine Empfehlung: Nutzen Sie auf alle Fälle die kostenlosen Ausschnitte der Vorträge. Inspirationen sind gewiss!

 


8.5.2018 Abschließende „Denkwerkstatt“ „Wettbewerb Zukunftsstadt 2030+“

Als Abschluss der Phase 2 der Teilnahme am "Wettbewerb Zukunfststadt 2030+" lud die Kreisentwicklung zur "Denkwerkstatt" in den Gotischen Kasten nach Gern ein. Nach der Begrüßung durch Herrn Vallee als Vertreter des Landrats und einer Übersicht über den Projektstand der vier Entwicklungspfade - Innovation: Wie kommt das Neue in die Region?, Willkommen im (Berufs-)Leben, Generationenübergreifendes Miteinander, Zukunftsorte bauen - durch Frau Wimmer von der Kreisentwicklung, waren die Veranstaltungsteilnehmer aufgefordert weitere Anregungen einzubringen. Zu den Kategorien Aktivitäten, Bürgerbeziehungen, Nutzen, Zielgruppen  und Partner wurde an folenden Stationen rege diskuttiert und Neues beigetragen:

  • Demenz
  • Prävention
  • Ausstellung technischer Hilfsmittel
  • Innovationskultur
  • Bürgerbeteiligungsplattform
  • Zukunftsorte bauen
  • Willkommensmappe

Aus Sicht der IZABB war es wichtig, auf die Belange der Zielgruppe der schwerbehinderten Arbeitnehmer besonders hinzuweisen.

Weitere Informatonen und Termine der Kreisentwicklung zum Wettbewerb Zukunftsstadt 2013+ finden Sie hier


05. Mai 2018 IZABB auf der Berufswahl Rottal-Inn- Die Ausbildungsmesse für unseren Landkreis

 

Rottgauhalle Eggenfelden. Mit Mehr als 90 Ausstellern ist die Messe in der Rottgauhalle ein Muss für alle, die sich über Berufe informieren oder potentielle Arbeitgeber direkt ansprechen wollen. Vertreten waren überwiegend Betriebe, die im Landkreis Rottal-Inn ausbilden und Schulen. Auch überregionale Anbieter wie Polizei und Bundeswehr boten Informationen über Ausbildung und Arbeitsplätze. IHK und Kreishandwerk boten Aktionsflächen zum Ausprobieren.
Die IZABB nutzte die Gelegenheit, bestehende Kontakte im Unternehmensnetzwerk zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Dabei war es ein wichtiges Anliegen, auf die vielen Möglichkeiten der Unterstützung durch IZABB, Agentur für Arbeit, Jobcenter, ifd und Inklusionsamt für Unternehmen, die schwerbehinderte Arbeitnehmer beschäftigen, hinzuweisen.
Erweiterte Informationen zu Messe und Ausstellern erhalten Sie hier

 



23.4.18 Impulsabend für Führungskräfte und Unternehmer

Foto IZABB 2018

“Grenzen überschreiten - Erfolg ernten - Arbeitnehmer gewinnen”. Wie kann moderne, inklusive Führung zu mehr persönlicher Zufriedenheit und Erfolg im Unternehmen beitragen? Das stand im Mittelpunkt des Impulsabends für Rottaler Führungskräfte der Initiative zum Abbau beruflicher Barrieren, kurz IZABB, im fast vollbesetzten Kolpingsaal in Pfarrkirchen.

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9.4.2018 IZABB beim Lionsclub Rottal-inn

Eingeladen hatte der Clubpräsident Dr. Gerhard Muth zum Clubabend. Auf dem Programm standen drei Vorträge von Hilfeorganisationen im Rottal-Inn. Neben dem Vortrag der IZABB stellten noch Jakob Kandlbinder seine Arbeit in der Gewaltprävention "Wir gegen Gewalt" und Frau Kathrin Kattinger aus Arnstorf ihr Projekt Mutter-Kind-Haus e.V. vor.

 

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IZABB Präsentation bei den Lions
IZABB-Förderung zur Einstellung von Schw
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Im Selbstbehauptungsworkshop "WIR gegen Gewalt" in Schulen von Streetwork Pfarrkirchen, Kreis-Caritasverband Rottal-Inn lernen Schüler ihre Handlungsmöglichkeiten für Situationen, in denen es zu Gewalt kommen kann zu erweitern. Die Teilnehmer üben in Rollenspielen sinnvolle Verhaltensweisen und erhalten praktische Tipps rund um das Thema Opferschutz, damit es in zukünftigen Konflikten zu keiner körperlichen Auseinandersetzung kommen muss. Nähere Informationen zu "Wir gegen Gewalt" erhalten Sie hier

 

Der Mutter Kind Haus e.V. unterstützt benachteiligte Mütter und Kinder, die gerade mit der Lebenssituation und der Kindererziehung überfordert sind. Besonderes Anliegen des Mutter Kind Haus ist die Begleitung der jungen Mütter auch in eine Arbeitsstelle. Während eine Arbeitstätigkeit in anderen Initiativen nicht möglich ist, ist eine Arbeitsstelle mit Verbleib sogar Ziel. Neben der Unterstützung für Mütter und Kinder sticht das Projekt auch durch das inklusive Team heraus. Die Sozialpädagogin Miriam Kell lässt sich durch ihren Rollstuhl nicht an der Arbeit hindern und ergänzt das Team rund um Frau Kattinger - Lebensfreude inbegriffen. Informationen und Kontakt zum Mutter Kind Haus e.V. finden Sie hier


16.03.2018 - 12. Oberbayerisches Wissensforum 2018

Persönlichkeitsentwicklung, Management, Führung, Karriere, Motivation, Vertrieb und vieles mehr stand auf dem Programm des 12. Oberbayerischen Wissensforums in Rosenheim, das am 16. März im Kultur- und Kongresszentrum Ku’Ko stattfand. Acht der besten deutschsprachigen Redner gaben ihr reichhaltiges Wissen weiter – humorvoll, spritzig, inspirierend und praxisnah.

 

Als Vorbereitung wurden Eindrücke und Anregungen zur Umsetzung beim Impulsabend der IZABB gesammelt. Informationen zum Wissensforum in Rosenheim finden Sie auf der Webseite des Veranstalters hier

Folgende Referenten waren als Redner dabei:
• Henry Maske, Olympiasieger und Boxer

  » Durchhalten, Ziele erreichen, Erfolg «

• Dr. Florian Langenscheidt, dt. Verleger
  » Digitalisierung, Zukunft, Strategie «

• Walter Kohl, Unternehemer und Coach
  » Führung, Verantwortung, Kraftquellen «

• Philip Keil, Pilot
  » Krisenmanagement, Entscheidungen, Leadership «

• Dr. med. Manuela Jacob-Niedballa, Expertin für gesunden Umgang mit Stress
  » Gesundheit, Stressresistenz, Leistungslust «

• Jörg Gantert, Karateweltmeister
  » Motivation, mentale Stärke, Zielerreichung «

• Kishor Sridhar, Entscheidungsforscher
» Verhaltenspsychologie, Marktforschung, Wirtschaft «

• Erwin Markowsky, IT-Spezialist
» Live-Hacking, Cyber-Angriffe, Sicherheit «

• Maxi Sarwas, Moderation
  » Charmant, kompetent, stilsicher «


08.03.18 Frau Schönmann Schuldenberatung Caritas im IZABB

Am 08.03.18 bekamen die Teilnehmer des IZABB die Möglichkeit eines Vortrages der Schuldenberatung.

 

Frau Schönmann von der Caritas zeigte auf, wie schnell nicht nur junge Menschen in eine Schuldenfalle geraten können und wie diese Situation vermieden werden kann...

 

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Schuldnerberatung Vortrag von Frau Schönemann
Bericht Schuldenberatung 180308.pdf
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NUR MIT DIR! – der inklusive Aktionstag für Menschen ohne und mit Behinderung.

5. März 2018, 9 bis 16:30 Uhr:

Wo? Meistersingerhalle Nürnberg, Schultheißallee 2-4, 90478 Nürnberg

Mehr Informationen hier: https://www.behindertenbeauftragte.bayern.de/nur-mit-dir/

oder  www.facebook.com/aktionstagNURMITDIR

 


Vortrag zum Thema Sucht – Schwerpunkt Mediensucht- im IZABB

1.3.18

Man sitzt beim Essen und starrt auf sein Handy. Die letzten Statusmeldungen auf Facebook, Whatsapp-Nachrichten und Eilmeldungen aus aller Welt sind wichtiger als der Mensch gegenüber. Jugendliche sitzen gemeinsam schweigend an einem Tisch im Cafe und jeder wischt und tippt an seinem Handy herum.

Das Smartphone begleitet uns andauernd. Damit sind wir ständig erreichbar. weiterlesen

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Vortrag zum Thema Sucht – Schwerpunkt Mediensucht
Auch für unseren 3. Teilnehmer-Durchgang hielt Lic. et. Dr.
Günter Toth (Dipl.Psych.(Univ.) von der Suchtberatung am 01 .03.2018 einen
Vortrag zum Thema Sucht
Suchtberatung 180301.pdf
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breakfast for job

Arbeitgeber und Arbeitnehmer treffen sich beim „Breakfast for Job“ in den Räumen der Initiative zum Abbau beruflicher Barieren, IZABB, denn die Beteiligten wissen, dass Fachkräfte auch mit persönlichen Einschränkungen einen wertvollen Beitrag im Job leisten. Am 13.11.2017 fand in der Pflegstraße das erste „Breakfast for Job“ statt. IZABB ist ein vom BAMS gefördertes Projekt in Zusammenarbeit mit Jobcenter und Arbeitsagentur zur Integration schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben. Wobei Schwerbehinderung viele Gesichter hat, so kann auch z. B. nach einer Krebserkrankung eine Schwerbehinderung bestehen, die ein Außenstehender nicht vermuten würde. 

Beim „Breakfast for Job“ treffen sich gezielt ...weiterlesen

 

1. Fachtagung für Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertreter

Das IZABB bedankt sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern zur Organisation/Durchführung unserer 1. Fachtagung für Arbeitgeber- und Schwerbehindertenvertreter im Landkreis Rottal-Inn. Der Dank gebührt weiterlesen...

Danke für die große Unterstützung allen .....

 


Mit freundlicher Genehmigung der Referenten:

Manfred Steibl: Deutsche Rentenversicherung

Frank Reisinger: Kreisgeschäftsführer der VdK Pfarrkirchen

dürfen wir die Vortragsvorlagen (PowerPointPräsentation) auf unserer Homepage als Download zur Verfügung stellen.

Diese finden Sie unter dem Themenpunkt: Beratung verschiedener Lebensbereiche / Behinderung-Versorgung-Rente/ Rententhemen Hier entlang


BilderGalerie


Auswertung der Rückmeldebögen

Die Rückmeldebogenauswertung von 49 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Veranstaltung ergab.


Der Pressebericht folgt.


IzABB war dabei


Inklusionstag in Obernzell 15.08.2017

 Neben dem beruflichen Engagement, engagiert sich Herr Josef Brunner allgemein für die Inklusion und organisiert den alljährlichen Inklusionstag. Weitere Berichterstattung im Facebook zu finden. Hier entlang

 


Informationsveranstaltung 20.07.2017

Informationsveranstaltung für die kommunalen Behindertenbeauftragten in den Regierungsbezirken Niederbayern und Oberpfalz am Donnerstag, den 20. Juli 2017 bei der Regionalstelle Niederbayern
Bereits zum 6. Mal trafen sich Mitarbeiter des ZBFS Regionalstellen Niederbayern und Oberpfalz, um sich gemeinsam mit den kommunalen Behindertenbeauftragten aus den beiden Regionen über aktuelle Themen zum Behindertenrecht und zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben auszutauschen.
Nach Begrüßung durch den RSL Niederbayern, Herrn Dr. Thomas Keyßner berichtete Frau Irmgard Badura aus ihrer Arbeit als Behindertenbeauftragte der Bayer. Staatsregierung.
Anschließend stellte der Leiter des Integrationsamtes Landshut, Herr Adolf Lang die wesentlichen Änderungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) vor und ihre Auswirkungen auf die Integrationsämter. Themen wie „Budget für Arbeit“ oder „alternative Anbieter von Werkstätten für behinderte Menschen“ wurden eingehend diskutiert.
Herr Ernst Tayler, OPM der PG III referierte über wichtige Änderungen im
Schwerbehindertenrecht-Feststellungsverfahren wie das neue Merkzeichen „Taubblindengeld (TBl)“ sowie die neue Definition für das Merkzeichen „aG“.
Abschießend erörterte die Runde noch diverse Anfragen der kommunalen Behindertenbeauftragten, wie „Barrierefreie Wohnungen – wo gibt es Angebote“ und die „Einführung einer Ehrenamtsbörse für behinderte und ältere Menschen“.
Fotos: Klaus Knorr, RS Niederbayern
Text: Franz Eberl, RS Niederbayern

Berichte


Der motivationskalender ist da

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Motivationskalender
Jeder Tag braucht neue Kraft und neuen Mut.
Die Teilnehmer des Projektes IZABB haben Hilfestellungen zum täglichen Energietanken gesammelt. Nicht nur für sich, sondern für alle. Einfach herunterladen und ausdrucken oder in den Kalender übertragen. Viel Freude damit!
IZABB Motivationskalender.pdf
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Der ERfolgsgoldfisch

Darf ich mich vorstellen?

 Ich bin das IZABB-Maskottchen der Teilnehmer 2016/2017

 Der Erfolgsgoldfisch!

 Entworfen hat mich der Teilnehmer Stefan Besendorfer.

Ich werde die Gruppe begleiten – auf ihren T-Shirts.

 


T-Shirt Präsentation

Die Gruppen-T-Shirts sind da!

 Entworfen von unserem Teilnehmer, Stefan Besendorfer (Mitte)


Unsere Teilnehmer bei der Ernährungsberatung der Aok


Pressebericht "Gesund und günstig"in der PNP veröffentlicht am Donnerstag 06. April 2017


Besuch in der Werkstatt für Behinderte Menschen in eggenfelden mit Alfred Miller 13.04.2017

IZABB am 13.04.2017bei der Betriebsbesichtigung

 der Ruperti-Werkstätten in Eggenfelden

Teilnehmer mit dem Leiter der WfbM Eggenfelden, Alfred Miller (2. Von rechts).

 


Fit für Beruf und Alltag

Fit für Beruf und Alltag

 

Fit für Beruf und Alltag machen sich auch die Teilnehmer des Projekt IZABB (Initiative zum Abbau beruflicher Barrieren) in Pfarrkirchen.

Dies ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Ausgleichfonds gefördertes Projekt in Zusammenarbeit mit Jobcenter und Arbeitsagentur für langzeitarbeitslose schwerbehinderte Menschen.

Beim Rehasport im panfit, Pfarrkirchen stärken sie ihren Stütz- und Bewegungsapparat. Die gezielten Bewegungsübungen sind ein adäquates Mittel zur Schmerzlinderung, machen körperlich und geistig beweglich und steigern die Vitalität.

Gerade Langzeitarbeitslosigkeit ist ein großer Stressfaktor, der regelrecht krank macht und zu sozialer Isolation führen kann. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern des panfit die körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit zu steigern macht Spaß, gibt mehr Selbstbewusstsein, ermöglicht soziale Kontakte und verbessert damit die gesamte Lebensqualität und erhöht damit auch die Chancen am Arbeitsmarkt.

 


Gesunder Rücken im Beruf und Alltag

Mit diesem Thema setzten sich unsere Teilnehmer immer wieder in Theorie und Praxis auseinander.

In mehreren Einheiten vertieften sie z. B. die Problematik der Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz und erarbeiteten Übungen für Zuhause und wie man kleine Pausen für die Gesundheit nutzt.

Sie lernten Atem- und Konzentrationsübungen kennen, sowie Entspannungs- Kräftigungs- und Muskeldehnungsübungen.

Auch das Schwimmbad wurde genutzt, um im Wasser die Ausdauer und Fitness besonders gelenkschonend zu trainieren.

Petra Kessel, 19.05.2017

 


Schritte vor dem Praktikum

Vorher - Nachher

Unsere Teilnehmer haben eine beachtliche Veränderung vollzogen, die sich sehen lassen kann:

 



Teilnehmer im Praktikum

Manchmal muss man auch ungewohnte Wege gehen

 

so dachte es sich Stefan Besendorfer, Teilnehmer beim Projekt IZABB (Initiative zum Abbau beruflicher Barrieren), ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Ausgleichsfond gefördertes Projekt in Zusammenarbeit mit Jobcenter und Arbeitsagentur für langzeitarbeitslose schwerbehinderte Menschen.

„Geht nicht – gibt’s nicht!“ Das ist das Motto des 31jährigen gelernten Bürokaufmanns, der mit einer Fehlbildung an der linken Hand zur Welt kam und dennoch während der Ausbildungszeit die Führerscheinprüfung für den PKW erfolgreich abgelegt hat.

Sein Hobby, das Zeichnen, hat er immer weiter ausgebaut. So hat er auch für das Projekt IZABB einen „Erfolgsgoldfisch“ entworfen, der auf T-Shirts für die Teilnehmer gedruckt wurde.

Auch für das geplante IZABB-Kochbuch „Gesund und günstig“ steuert er eigene Illustrationen bei.  Zu sehen sind diese auf seiner facebook-Seite: Stefan Besendorfer Illustrator.

Nun wagte er sich im Zuge des Projektes an einen Schnuppertag im Tattoo-Studio „Little Tigers“ in Pfarrkirchen, wo ihn Inhaber Roland Stapfer  in die Technik des Tätowierens einwies.

Liebend gerne würde Besendorfer wieder arbeiten, gerne auch im Bereich der Mediengestaltung. Doch auf der Suche nach Arbeit begegnen ihm immer wieder Vorurteile.

 „Schwerbehinderung – so befürchten viele Menschen – bedeutet auch geistige Beeinträchtigung. Dem ist aber nicht so. Schwerbehinderung hat viele Gesichter“. So kann zum Beispiel nach einer Krebserkrankung, bei starker Schwerhörigkeit oder einem künstlichen Knie- oder Hüftgelenk Schwerbehinderung eintreten.

„Natürlich stehe ich durch die fehlenden Finger oft vor Schwierigkeiten, aber dann finde ich eine Möglichkeit, wie ich das hinbekomme. Dann probiere ich solange bis es klappt. Geht nicht – gibt’s nicht!“


suchtberatung

Am 23.05.2017 hielt Lic. Dipl. Psych. (Univ.) Günter Toth

 von der Suchtberatung einen

 kurzweiligen und unterhaltsamen Vortrag zum Thema Sucht im IZABB


Ausstellung: Wegweiser - Alter und Technik


Vorankündigung in der Presse (PNP)


Auftakt zum Wegweiser Alter und Technik 22.06.2017

Der Auftakt zum Wegweiser Alter und Technik war der Besuch der Bayerischen Staatsministerin Frau Emilia Müller am Donnerstag, 22.06.2017 um 15 Uhr in der Stadthalle Pfarrkirchen.

 

Am Samstag, 24.06.2017 fand der Fachtag Barrierefreies Wohnen von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr statt. Neben dem bekanntgegebenen Programm waren zudem Informationsstände aufgebaut bei denen sich auch das IZABB präsentieren durfte.

Im Bild von links nach rechts:

Frau Bianca Blöchl (Netzwerkkoordinatorin von IZABB)

und

Frau Petra Kessel (Integrationscoach von IZABB)


Ausstellungsbesuch des Wohncontainer 23.06.2017


 Auch die Teilnehmer von IZABB besuchten die Ausstellung: Wegweiser – Alter und Technik vor der Stadthalle Pfarrkirchen und informierten sich über die Hilfen zum barrierefreien Wohnen im Wohncontainer. Der Container zeigte eine mobile Musterwohnung in der technikgestützte Assistenzsysteme für Pflegebedürftige und Senioren eingerichtet ist.




Das IZABB-Kochbüchlein entstand im Workshop zum Thema „Ernährung und Bewegung“.


Angeregt durch den Ernährungsberatungstag in der AOK wurde das Interesse der Teilnehmer geweckt, ihre Lieblingsrezepte nach gesundheitlichen Aspekten genauer unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls die Zutaten im Hinblick darauf anzupassen.
So verschwand aus einigen Rezepten plötzlich der Zucker.
Listen mit Zuckerwerten wurden gewälzt und das Verlangen nach „mehr“ geweckt, so dass einige Rezeptbücher durchgearbeitet und deren Zutaten nach dem Ampelsystem farblich markiert wurden.


Diese intensive Auseinandersetzung sorgte dafür, dass sich die Informationen regelrecht ins Unterbewusstsein eingebrannt haben und bei den Teilnehmern fast schon „nebenbei“ zu einer deutlichen Veränderung im Konsum- und Essverhalten sorgten.
So wurde bereits nach kurzer Zeit sich lachend ausgetauscht, dass man z. B. beim letzten Grillabend sicher 2 Koteletts gegessen hätte – nun aber „automatisch“ nur die Lust auf ein Kotelett bestand….
…oder dass man z. B. plötzlich keinen Zucker mehr an die Salat- oder Tomatensoße gibt, Naturjoghurt und Früchte anstelle von gezuckertem Fruchtjoghurt kaufe usw.
Die Illustrationen wurden von dem Teilnehmer Stefan Besendorfer angefertigt.