Termine und Vorschau

NUR MIT DIR! – der inklusive Aktionstag für Menschen ohne und mit Behinderung.

5. März 2018, 9 bis 16:30 Uhr:

Wo? Meistersingerhalle Nürnberg, Schultheißallee 2-4, 90478 Nürnberg

Mehr Informationen hier: https://www.behindertenbeauftragte.bayern.de/nur-mit-dir/

oder  www.facebook.com/aktionstagNURMITDIR

 


2. Fachtag für Arbeitgeber

Safe the date: Vorraussichtlich im Jahr 2018 im Zeitraum der KW 16, KW 17 oder KW 18


AKtuelles - Aktionen und Netzwerkarbeit im Rottal

Das IZABB bedankt sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern zur Organisation/Durchführung unserer 1. Fachtagung für Arbeitgeber- und Schwerbehindertenvertreter im Landkreis Rottal-Inn. Der Dank gebührt weiterlesen...

Erfahrungsberichte - Presseberichte

breakfast for job

Arbeitgeber und Arbeitnehmer treffen sich beim „Breakfast for Job“ in den Räumen der Initiative zum Abbau beruflicher Barieren, IZABB, denn die Beteiligten wissen, dass Fachkräfte auch mit persönlichen Einschränkungen einen wertvollen Beitrag im Job leisten. Am 13.11.2017 fand in der Pflegstraße das erste „Breakfast for Job“ statt. IZABB ist ein vom BAMS gefördertes Projekt in Zusammenarbeit mit Jobcenter und Arbeitsagentur zur Integration schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben. Wobei Schwerbehinderung viele Gesichter hat, so kann auch z. B. nach einer Krebserkrankung eine Schwerbehinderung bestehen, die ein Außenstehender nicht vermuten würde. 

Beim „Breakfast for Job“ treffen sich gezielt ...weiterlesen

 

1. Fachtagung für Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertreter

Danke für die große Unterstützung allen .....

 


Mit freundlicher Genehmigung der Referenten:

Manfred Steibl: Deutsche Rentenversicherung

Frank Reisinger: Kreisgeschäftsführer der VdK Pfarrkirchen

dürfen wir die Vortragsvorlagen (PowerPointPräsentation) auf unserer Homepage als Download zur Verfügung stellen.

Diese finden Sie unter dem Themenpunkt: Beratung verschiedener Lebensbereiche / Behinderung-Versorgung-Rente/ Rententhemen Hier entlang


BilderGalerie


Auswertung der Rückmeldebögen

Die Rückmeldebogenauswertung von 49 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Veranstaltung ergab.


Der Pressebericht folgt.


IzABB war dabei


Inklusionstag in Obernzell 15.08.2017

 Neben dem beruflichen Engagement, engagiert sich Herr Josef Brunner allgemein für die Inklusion und organisiert den alljährlichen Inklusionstag. Weitere Berichterstattung im Facebook zu finden. Hier entlang

 


Informationsveranstaltung 20.07.2017

Informationsveranstaltung für die kommunalen Behindertenbeauftragten in den Regierungsbezirken Niederbayern und Oberpfalz am Donnerstag, den 20. Juli 2017 bei der Regionalstelle Niederbayern
Bereits zum 6. Mal trafen sich Mitarbeiter des ZBFS Regionalstellen Niederbayern und Oberpfalz, um sich gemeinsam mit den kommunalen Behindertenbeauftragten aus den beiden Regionen über aktuelle Themen zum Behindertenrecht und zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben auszutauschen.
Nach Begrüßung durch den RSL Niederbayern, Herrn Dr. Thomas Keyßner berichtete Frau Irmgard Badura aus ihrer Arbeit als Behindertenbeauftragte der Bayer. Staatsregierung.
Anschließend stellte der Leiter des Integrationsamtes Landshut, Herr Adolf Lang die wesentlichen Änderungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) vor und ihre Auswirkungen auf die Integrationsämter. Themen wie „Budget für Arbeit“ oder „alternative Anbieter von Werkstätten für behinderte Menschen“ wurden eingehend diskutiert.
Herr Ernst Tayler, OPM der PG III referierte über wichtige Änderungen im
Schwerbehindertenrecht-Feststellungsverfahren wie das neue Merkzeichen „Taubblindengeld (TBl)“ sowie die neue Definition für das Merkzeichen „aG“.
Abschießend erörterte die Runde noch diverse Anfragen der kommunalen Behindertenbeauftragten, wie „Barrierefreie Wohnungen – wo gibt es Angebote“ und die „Einführung einer Ehrenamtsbörse für behinderte und ältere Menschen“.
Fotos: Klaus Knorr, RS Niederbayern
Text: Franz Eberl, RS Niederbayern

Berichte


Der ERfolgsgoldfisch

Darf ich mich vorstellen?

 Ich bin das IZABB-Maskottchen der Teilnehmer 2016/2017

 Der Erfolgsgoldfisch!

 Entworfen hat mich der Teilnehmer Stefan Besendorfer.

Ich werde die Gruppe begleiten – auf ihren T-Shirts.

 


T-Shirt Präsentation

Die Gruppen-T-Shirts sind da!

 Entworfen von unserem Teilnehmer, Stefan Besendorfer (Mitte)


Unsere Teilnehmer bei der Ernährungsberatung der Aok


Pressebericht "Gesund und günstig"in der PNP veröffentlicht am Donnerstag 06. April 2017


Besuch in der Werkstatt für Behinderte Menschen in eggenfelden mit Alfred Miller 13.04.2017

IZABB am 13.04.2017bei der Betriebsbesichtigung

 der Ruperti-Werkstätten in Eggenfelden

Teilnehmer mit dem Leiter der WfbM Eggenfelden, Alfred Miller (2. Von rechts).

 


Fit für Beruf und Alltag

Fit für Beruf und Alltag

 

Fit für Beruf und Alltag machen sich auch die Teilnehmer des Projekt IZABB (Initiative zum Abbau beruflicher Barrieren) in Pfarrkirchen.

Dies ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Ausgleichfonds gefördertes Projekt in Zusammenarbeit mit Jobcenter und Arbeitsagentur für langzeitarbeitslose schwerbehinderte Menschen.

Beim Rehasport im panfit, Pfarrkirchen stärken sie ihren Stütz- und Bewegungsapparat. Die gezielten Bewegungsübungen sind ein adäquates Mittel zur Schmerzlinderung, machen körperlich und geistig beweglich und steigern die Vitalität.

Gerade Langzeitarbeitslosigkeit ist ein großer Stressfaktor, der regelrecht krank macht und zu sozialer Isolation führen kann. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern des panfit die körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit zu steigern macht Spaß, gibt mehr Selbstbewusstsein, ermöglicht soziale Kontakte und verbessert damit die gesamte Lebensqualität und erhöht damit auch die Chancen am Arbeitsmarkt.

 


Gesunder Rücken im Beruf und Alltag

Mit diesem Thema setzten sich unsere Teilnehmer immer wieder in Theorie und Praxis auseinander.

In mehreren Einheiten vertieften sie z. B. die Problematik der Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz und erarbeiteten Übungen für Zuhause und wie man kleine Pausen für die Gesundheit nutzt.

Sie lernten Atem- und Konzentrationsübungen kennen, sowie Entspannungs- Kräftigungs- und Muskeldehnungsübungen.

Auch das Schwimmbad wurde genutzt, um im Wasser die Ausdauer und Fitness besonders gelenkschonend zu trainieren.

Petra Kessel, 19.05.2017

 


Schritte vor dem Praktikum

Vorher - Nachher

Unsere Teilnehmer haben eine beachtliche Veränderung vollzogen, die sich sehen lassen kann:

 



Teilnehmer im Praktikum

Manchmal muss man auch ungewohnte Wege gehen

 

so dachte es sich Stefan Besendorfer, Teilnehmer beim Projekt IZABB (Initiative zum Abbau beruflicher Barrieren), ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Ausgleichsfond gefördertes Projekt in Zusammenarbeit mit Jobcenter und Arbeitsagentur für langzeitarbeitslose schwerbehinderte Menschen.

„Geht nicht – gibt’s nicht!“ Das ist das Motto des 31jährigen gelernten Bürokaufmanns, der mit einer Fehlbildung an der linken Hand zur Welt kam und dennoch während der Ausbildungszeit die Führerscheinprüfung für den PKW erfolgreich abgelegt hat.

Sein Hobby, das Zeichnen, hat er immer weiter ausgebaut. So hat er auch für das Projekt IZABB einen „Erfolgsgoldfisch“ entworfen, der auf T-Shirts für die Teilnehmer gedruckt wurde.

Auch für das geplante IZABB-Kochbuch „Gesund und günstig“ steuert er eigene Illustrationen bei.  Zu sehen sind diese auf seiner facebook-Seite: Stefan Besendorfer Illustrator.

Nun wagte er sich im Zuge des Projektes an einen Schnuppertag im Tattoo-Studio „Little Tigers“ in Pfarrkirchen, wo ihn Inhaber Roland Stapfer  in die Technik des Tätowierens einwies.

Liebend gerne würde Besendorfer wieder arbeiten, gerne auch im Bereich der Mediengestaltung. Doch auf der Suche nach Arbeit begegnen ihm immer wieder Vorurteile.

 „Schwerbehinderung – so befürchten viele Menschen – bedeutet auch geistige Beeinträchtigung. Dem ist aber nicht so. Schwerbehinderung hat viele Gesichter“. So kann zum Beispiel nach einer Krebserkrankung, bei starker Schwerhörigkeit oder einem künstlichen Knie- oder Hüftgelenk Schwerbehinderung eintreten.

„Natürlich stehe ich durch die fehlenden Finger oft vor Schwierigkeiten, aber dann finde ich eine Möglichkeit, wie ich das hinbekomme. Dann probiere ich solange bis es klappt. Geht nicht – gibt’s nicht!“


suchtberatung

Am 23.05.2017 hielt Lic. Dipl. Psych. (Univ.) Günter Toth

 von der Suchtberatung einen

 kurzweiligen und unterhaltsamen Vortrag zum Thema Sucht im IZABB


Ausstellung: Wegweiser - Alter und Technik


Vorankündigung in der Presse (PNP)


Auftakt zum Wegweiser Alter und Technik 22.06.2017

Der Auftakt zum Wegweiser Alter und Technik war der Besuch der Bayerischen Staatsministerin Frau Emilia Müller am Donnerstag, 22.06.2017 um 15 Uhr in der Stadthalle Pfarrkirchen.

 

Am Samstag, 24.06.2017 fand der Fachtag Barrierefreies Wohnen von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr statt. Neben dem bekanntgegebenen Programm waren zudem Informationsstände aufgebaut bei denen sich auch das IZABB präsentieren durfte.

Im Bild von links nach rechts:

Frau Bianca Blöchl (Netzwerkkoordinatorin von IZABB)

und

Frau Petra Kessel (Integrationscoach von IZABB)


Ausstellungsbesuch des Wohncontainer 23.06.2017


 Auch die Teilnehmer von IZABB besuchten die Ausstellung: Wegweiser – Alter und Technik vor der Stadthalle Pfarrkirchen und informierten sich über die Hilfen zum barrierefreien Wohnen im Wohncontainer. Der Container zeigte eine mobile Musterwohnung in der technikgestützte Assistenzsysteme für Pflegebedürftige und Senioren eingerichtet ist.




Das IZABB-Kochbüchlein entstand im Workshop zum Thema „Ernährung und Bewegung“.


Angeregt durch den Ernährungsberatungstag in der AOK wurde das Interesse der Teilnehmer geweckt, ihre Lieblingsrezepte nach gesundheitlichen Aspekten genauer unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls die Zutaten im Hinblick darauf anzupassen.
So verschwand aus einigen Rezepten plötzlich der Zucker.
Listen mit Zuckerwerten wurden gewälzt und das Verlangen nach „mehr“ geweckt, so dass einige Rezeptbücher durchgearbeitet und deren Zutaten nach dem Ampelsystem farblich markiert wurden.


Diese intensive Auseinandersetzung sorgte dafür, dass sich die Informationen regelrecht ins Unterbewusstsein eingebrannt haben und bei den Teilnehmern fast schon „nebenbei“ zu einer deutlichen Veränderung im Konsum- und Essverhalten sorgten.
So wurde bereits nach kurzer Zeit sich lachend ausgetauscht, dass man z. B. beim letzten Grillabend sicher 2 Koteletts gegessen hätte – nun aber „automatisch“ nur die Lust auf ein Kotelett bestand….
…oder dass man z. B. plötzlich keinen Zucker mehr an die Salat- oder Tomatensoße gibt, Naturjoghurt und Früchte anstelle von gezuckertem Fruchtjoghurt kaufe usw.
Die Illustrationen wurden von dem Teilnehmer Stefan Besendorfer angefertigt.