ERFOLGSFAKTOREN

Hebelwirkung durch Ressourcenorientierung!

(Bildquelle: pixabay  „Fast jeder neunte hat Schwerbehinderten-Ausweis“ (Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_78829644/fast-jeder-neunte-hat-schwerbehinderten-ausweis.html 29.08.2016, 11:38 Uhr | dpa

Immer mehr Schwerbehinderte in Deutschland!

Behinderung und Schwerbehinderung stellen einen wichtigen Faktor in Gesellschaft und Wirtschaft dar, ganz besonders, weil ca. 50 % der Schwerbehinderten in Deutschland jünger als 65 Jahren sind und damit unterhalb des Regelrentenalters liegen.
Vermehrt sind berufliche Belastungen der Auslöser für Schwerbehinderung. Bei zunehmendem Durchschnittsalter der ArbeitnehmerInnen stellt sich die Frage, welche Faktoren im betrieblichen Umfeld verändert werden können, um den steigenden Anforderungen an Flexibilität und Risikobereitschaft der internationalen Märkte an die Unternehmen auch im Rottal, bei Fachkräftemangel und alternder Belegschaft, gerecht zu werden. Schon sehr erfolgreich sind betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) als Nachsorge, bzw. präventive Programme der Krankenkassen und Berufsgenossenschaften zur Verbesserung von Ergonomie und Förderung von Entspannungsübungen. Noch neuer und außerordentlich erfolgreich sind ganzheitliche Ansätze des Coachings, die das System Unternehmen-Führungskräfte-Arbeitnehmer berücksichtigen. Es ergeben sich daraus Win-Win-Situationen für Unternehmen und Arbeitnehmer.

Dass sich daraus eine positive Entwicklung für die Kommunikation auch mit den Schwerbehinderten des Unternehmens ergibt, ist im Ergebnis zu gut, als dass man es nur als einen Nebeneffekt bezeichnen könnte.

Einer, der im Rottal neue Wege geht, ist Stefan Schmid (https://www.selbstleben.de/), erfolgreicher Coach und Trainer für TopmanagerInnen deutscher DAX-Unternehmen aus Geratskirchen. Nicht nur im Topmanagement sondern auch im Umfeld Schule und Erziehung gelingt es ihm und seinem Team seit 2012, z. B. an der Wirtschafts-Mittelschule Eggenfelden durch seinen Coaching-Ansatz die Berufspotenziale von SchülerInnen nachhaltig nutzbar zu machen. Durch das Training mit der PSI Theorie von Prof. Dr. Julius Kuhl, dem Zürcher Ressourcen Modell ZRM® und der Prozess- und embodimentfokussierten Psychologie (PEP®) als Basis verändern sich Selbstwahrnehmung, Anpassungsfähigkeit und Resilienz von Führungskräften und Mitarbeitern, Lehrern und Schülern.
Für Stefan Schmid ist die Erkenntnis klar: „Es ist entscheidend, dass die Menschen spüren, dass die mit ihnen erarbeiteten Ziele selbstbestimmt und mit ihren Ressourcen abgestimmt sind. Gelingt dies, so entsteht eine hohe Zielerreichungswahrscheinlichkeit und damit eine hohe Zufriedenheit, was sich wiederum positiv auf Selbstvertrauen und Motivation auswirkt.“ Stefan Schmid arbeitet unter anderem mit einem von ihm entwickelten und von der Andrea-Kuhl-Stiftung (Universität Osnabrück) wissenschaftlich zertifizierten und begleitetem Seminar. Es besteht aus den drei Teilen: Selbsterkenntnis (Analyse (1), Feedback (2)) und Persönlichkeitsentwicklung (3)).
Wer mehr über die Potentiale von ressourcenbasiertem Coaching für Unternehmen, Führungskräfte und (schwerbehinderte) Mitarbeiter wissen möchte, kann Stefan Schmid auf einem der nächsten Netzwerkveranstaltungen der IZABB treffen. Die Termine werden in einer Einladungsmail genau bekannt gegeben.