rund ums wohnen


 

Das Wohnen für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit - für Menschen mit Einschränkungen oftmals mit Hürden, großem Kraftaufwand und Verlust von Lebensqualität verbunden.

 

Dieser Unterschied wird erst ersichtlich, wenn man „selbst“ davon betroffen ist/wird bzw. sich mit dieser Materie befasst. Bedenkt man dabei, dass nach Artikel 9 Absatz 1 die UN-Behindertenrechtskonvention ihre Unterzeichnerstaaten verpflichtet, „geeignete Maßnahmen zu treffen, um für Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen den Zugang

 ·       zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln, 

·        zu Information und Kommunikation, einschließlich Informations- und

     Kommunikationstechnologien und  -systemen,
 ·     sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit in städtischen und

     ländlichen Gebieten offen stehen oder für sie bereit gestellt werden, zu gewährleisten“ 

     (Behindertenrechtskonvention) darunter zählen zudem das Wohnen und auch die Bildung.

 

Nach derzeitigem Stand wird für Menschen mit Behinderung das Grundrecht der freien Selbstbestimmung allein durch die Wohn- und Wohnungsmarktsituation eingeschränkt.

Barrierefreies Wohnen ist keine Selbstverständlichkeit und der VdK zeigt in seinem Themenblatt Wohnen auf, dass  700.000 altersgerechte Wohnungen existieren,  2,75 benötigt und bis zum Jahr 2030 insgesamt 3,6 Millionen benötigt werden. Barrierefreies Wohnen und damit sind keine Stufen, breite Türen, ausreichend Bewegungsflächen sowie eine bodengleiche Dusche gemeint, sowie der freie Zugang zu Transportmitteln oder öffentlichen Gebäuden schränkt das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe ein.


Der Vdk stellt auf seiner Homepage Informationsmaterial (Themenblätter) zu verschiedenen Themenbereichen zur Verfügung.

Barrierefreiheit ist …. mit einer Landkarte der Barrieren in Deutschland.

Weg mit den Barrieren in Wohnungen und im Wohnumfeld.

Weg mit den Barrieren auf Schienen, Straßen und in der Luft.

Weg mit den Barrieren bei privaten Gütern und Dienstleistungen.

Barrierefreiheit ist machbar.


Weitere oder nähere Informationen zur Barrierefreiheit  erhalten Sie vom

 

Sozialverband VdK Bayern e.V. - Kreisgeschäftsstelle Rottal-Inn

VdK Berater für Barrierefreiheit für den Kreisverband Rottal-Inn

 

Herr Dip. Ing. Siegfried Thoma.

Lindnerstraße 11-  84347 Pfarrkirchen

Terminvereinbarung unter:

Telefon: 0 85 61 / 98 96 20

Email: kv-rottal-inn@vdk.de

www.vdk.de/kv-rottal-inn

 

Öffnungszeiten:

Montag: 8:00 – 12:00, 12:30 – 18:00

Dienstag – Donnerstag: 8:00 – 12:00, 12:30 – 16:00 und  Freitag: 8:00 – 12:00

"Termine nur nach Vereinbarung"

Weitere Sprechtage mit Zeiten  an anderen Orten finden Sie hier.


Außerdem bietet der VdK seit kurzem Auch ein Beratungstelefon zum Thema "Pflege und Wohnen" an.

 

VdK-Beratungstelefon "Pflege und Wohnen"

Telefon: (089) 2117 - 112

Mo. - Fr. von 8:00 bis 12:00 Uhr und Do. 15:00 bis 18:00 Uhr

E-Mail: lebenimalter.bayern@vdk.de

 

Themen:

 ./ Organisation der Pflege zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung

./ Rehabilitation im Alter

./ Leistungen der Pflegeversicherung, Pflegeinstufungsverfahren

./ Pflegerische Fachfragen

./ Barrierefreies Wohnen

./ Wohnungsumbau und dessen Finanzierung

./ Alternative Wohnformen im Alter

./ Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung


Die Bayerische Staatsregierung bietet unter Publikationen zum Thema Menschen mit Behinderung weitere Informationen als download zum Thema

 

 

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